Wer steckt dahinter?

Das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat das in den USA etablierte „Familien stärken“-Programm für den deutschsprachigen Raum angepasst und auf dieser Basis das „Familien (achtsam) stärken“-Programm entwickelt. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Medical School Hamburg (MSH), soll jetzt die Wirkung beider Programme verglichen werden. Ziel ist es, den Einfluss beider Programmvarianten auf die psychische und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie damit einhergehende suchtpräventive Aspekte zu vergleichen.